UNSERE NOMINIERTEN IN DER KATEGORIE WORT

Ausschlaggebend ist der inhaltliche Anspruch, die Kreativität der Sprache oder ihre bewusste Alleinstellung oder Provokation.
Eingereicht werden können Werke die Aufgrund ihrer „Sprache“ eine außergewöhnliche Wirkung entfalten. Das Trägermedium für die Kategorie Wort, das über Print, Film, Radio oder Online transportiert werden kann, spielt dabei keine Rolle.

NOMINIERT:

Die Reporterin Judith Zacher deckte die Misshandlungen im Donauwörther Kinderheim Heilig Kreuz auf

Judith Zacher, die BR-Korrespondentin für die Landkreise Dillingen und Donau-Ries, weiß es, mit Worten und Tönen „Geschichten aus ihrer Heimat“ zu erzählen. Dabei deckt sie nicht nur Schönes, sondern auch Grauenhaftes auf: wie die Misshandlungen im Donauwörther Kinderheim „Heilig Kreuz“ in den 1960er und 70er Jahren. Dafür ist sie für den MP18 in der Kategorie WORT nominiert.

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Radio Reese: Jugendliche für eine bessere Welt

Bei Radio Reese arbeiten Jugendliche verschiedener Herkunft zusammen und erstellen Podcasts über Themen wie Nachhaltigkeit, Flucht, Vertreibung, Frieden – viele beschäftigen sich dabei auch mit ihrer eigenen, ganz persönlichen Geschichte. Der Glaube an eine bessere Zukunft, in der Menschen einander vorurteilsfrei begegnen, treibt die Macher an. Für dieses Engagement ist das Team von Radio Reese nun für den Augsburger Medienpreis in der Kategorie WORT nominiert.

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Volker Klüpfel

Gebrochene Heimatliebe: Ein Allgäuer belebt das Sub-Genre „Regionalkrimi“ neu Einen Action-Held à la James Bond, der die Bösen mit dem schnellen Auto jagt, kann man den gemütlichen Allgäuer Kommissar Kluftinger wohl kaum nennen. Trotzdem ist er zumindest...

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